Patentanwälte Maikowski & Ninnemann - European Patent and Trademark Attorneys


TEAM


Dipl.-Ing. Dr. MICHAEL MAIKOWSKI Patentanwalt

Dipl.-Ing. MICHAEL MAIKOWSKI Patentanwalt studierte Chemieingenieurwesen und Chemie an der Technischen Universität Berlin. Nach dem Abschluss als Diplom-Ingenieur arbeitete er im Forschungslaboratorium der SCHERING AG auf dem Gebiet der Hormonforschung. Im Jahr 1971 schloss er diese Forschung mit seiner Doktorprüfung ab. An der Freien Universität Berlin studierte er zwei Jahre lang Jura. Nach Abschluss der drei Pflichtausbildungsjahre für Patentanwälte wurde er zugelassener Patentanwalt und gründete seine Kanzlei in West-Berlin.

Michael Maikowski verfügt über umfassende Erfahrungen in der Ausarbeitung und Anmeldung deutscher, europäischer und internationaler Patente in fast allen Feldern des Maschinenbaus, des Chemieingenieurwesens und auf dem Gebiet des internationalen Markenrechts.

Seit vielen Jahren ist er insbesondere bei der gerichtlichen Durchsetzung von Patenten, Marken und Wettbewerbsfällen sowie der Abfassung von Verträgen auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes tätig.

Für mehrere Jahre war Michael Maikowski Mitglied der Prüfungskommission für die Eignungsprüfung zur Zulassung als europäischer Patentvertreter. Er ist Arbeitsgruppenleiter für deutsche Patentanwaltskandidaten und Mitglied der Prüfungskommission für die Zulassung deutscher Patentanwälte. Außerdem ist er Lecturer an der International Academy des Europäischen Patentamts und wurde im Jahr 1995 Ratsmitglied des Instituts der Vertreter vor dem Europäischen Patentamt (epi).

Seit 1991 ist Michael Maikowski Schatzmeister der deutschen Landesgruppe der internationalen Gesellschaft für den Schutz des gewerblichen Eigentum (AIPPI) und ein Mitglied im Exekutivausschuss der AI PPI.

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Dipl.-Ing. DETLEF NINNEMANN Patentanwalt

Dipl.-Phys. DETLEF NINNEMANN Patentanwalt studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin, wobei er sich auf Elektronik, Regelungstechnik, Automatisierungstechnik und Informatik spezialisierte. Nach seinem Studienabschluss als Diplomingenieur im Jahr 1970 begann er seine berufliche Tätigkeit bei der Patentabteilung der Firma AEG-TELEFUNKEN. Nach seiner Zulassung als Patentanwalt im Jahr 1977 wurde er Leiter der Patent- und Markenabteilung der BRAUN AG. Im Jahr 1980 trat er in eine Patentanwaltsozietät in Bremen ein und wurde dort 1984 Partner. Im Jahr 1986 verließ er diese Kanzlei und führte seine eigene erfolgreiche Kanzlei. Im Jahr 1990 gründete er dann zusammen mit Dr. Maikowski die Sozietät Maikowski & Ninnemann.

Detlef Ninnemann hat Erfahrungen auf allen Gebieten deutscher und internationaler Patent- und Markenanmeldungen. Diese decken den gesamten Bereich des Maschinenbaus und der Elektrotechnik, einschließlich der Elektronik, Optik, Automatisierungstechnik, Automobiltechnik, Datenverarbeitung und Kommunikationstechnik ab. Er ist insbesondere mit europäischen und internationalen Patentanmeldungen, Patent-, Marken- und Wettbewerbsstreitfällen befasst.

Durch seine Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Computertechnologie haben wir ein umfassendes kanzleieigenes Computersystem entwickelt und programmiert. Durch diese Arbeiten hat er auch seine Kenntnisse auf dem Gebiet des Schutzes von Hard- und Software vertieft.

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Dipl.-Phys. Dr. iur. WOLFRAM H. MÜLLER Patentanwalt

Dipl.-Phys. Dr. iur. WOLFRAM H. MÜLLER studierte an der Georg-August-Universität in Göttingen Physik mit den Schwerpunkten Schwingungsphysik, Telekommunikation und medizinische Physik. Nach Abschluss des Studiums hielt er sich von 1989 bis 1990 im Rahmen eines Forschungsstipendiums an der University of California in Santa Barbara auf. Seine Ausbildung als Patentanwalt begann er im Jahre 1991 in der Kanzlei Maikowski & Ninnemann. Weitere Stationen seiner Ausbildung waren die Patentstreitkammer des Landgerichts Hamburg und ein mehrmonatiger Aufenthalt bei der US-Patentanwaltskanzlei Christie, Parker & Hale in Pasadena. Nach dem Abschluss seiner Ausbildung als deutscher Patentanwalt und zugelassener Vertreter beim Europäischen Patentamt in München kehrte er im Jahr 1995 als Partner in der Kanzlei Maikowski & Ninnemann zurück.

Zwischen 1998 und 2001 war Wolfram H. Müller zusätzlich wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Privatrecht mit besonderer Berücksichtigung von gewerblichem Rechtsschutz/Patentrecht des Instituts für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht an der Humboldt Universität zu Berlin. Im Jahr 2000 wurde Wolfram H. Müller für eine wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet des Patentrechts der akademische Grad Dr. iur. verliehen. Wolfram H. Müller ist Mitglied der Prüfungskommission für die Zulassung von Patentanwälten beim Deutschen Patent- und Markenamt.

Wolfram H. Müller ist insbesondere auf Patentanmeldungen in den Gebieten Telekommunikation, Optik und Softwareerfindungen, die Betreuung von Patentstreitigkeiten und die Anmeldung und Verteidigung von Markenrechten spezialisiert.

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Dipl.-Phys. Dr. GUNNAR BAUMGÄRTEL Patentanwalt

Dipl.-Phys. Dr. GUNNAR BAUMGÄRTEL studierte Physik in Berlin und Paris (Ecole Normale Supérieure). Im Jahr 1990 schloss der das Studium als Diplom-Physiker ab und promovierte 1993. Von 1990 bis 1994 war er wissenschaftlich mit der Untersuchung und Computersimulation elektronischer und magnetischer Eigenschaften von Supraleitern sowie des Verhaltens kleiner Teilchen nach Anregung durch ultrakurze Laserpulse (Femtosekunden-Chemie) befasst. Er hielt zahlreiche Vorträge in Europa und den USA und veröffentlichte mehr als ein Dutzend Artikel in internationalen wissenschaftlichen Journalen.

Im Jahr 1994 begann er seine Tätigkeit als Patentanwaltskandidat bei Maikowski & Ninnemann. Nach Abschluss der Ausbildung als deutscher Patentanwalt und zugelassener Vertreter beim Europäischen Patentamt in München wurde er im Jahr 1999 Partner der Kanzlei. Gunnar Baumgärtel befasst sich mit allen Aspekten des gewerblichen Rechtsschutzes, insbesondere mit Automobiltechnik sowie elektronischer Sensor- und Halbleitertechnologie. Dabei ist er vor allem auch in Patentverletzungsverfahren und bei der Ausarbeitung von Lizenz- und Kooperationsverträgen tätig.

Gunnar Baumgärtel ist gewähltes Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses und des Finanzausschusses der AIPPI. Er war Chairman des Arbeitsausschusses Q167 ("Prior Art") und Co-Chairman des Arbeitsausschusses Q175 ("Scope of Patent Protection") und ist Sekretär des Special Committee Q180 ("Industrial Applicability and Utility").

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Dipl.-Ing. Dr. FELIX GROSS Patentanwalt

Dipl.-Ing. Dr. FELIX GROSS Patentanwalt studierte Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der RWTH Aachen und dem Imperial College in London. Im Jahr 1991 schloss er das Studium an der RWTH Aachen als Diplom-Ingenieur ab. Während des Studiums spezialisierte er sich auf den Entwurf chemischer Verfahren und die Thermodynamik. Von 1991 bis 1995 war er wissenschaftlicher Assistent an der ETH Zürich, wobei er diese Tätigkeit im Jahr 1995 mit dem Doktorat abschloss. Sein Arbeitsgebiet war die Computersimulation des dynamischen Verhaltens von komplexen Destillationsanlagen. Außerdem war er für Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland als Berater auf dem Gebiet der Computer-Prozesssimulation und Prozessdynamik tätig.

Im Jahr 1995 begann er seine Tätigkeit als Patentanwaltskandidat bei Maikowski & Ninnemann. Nach dem Abschluss der Ausbildung als deutscher Patentanwalt und zugelassener Vertreter beim Europäischen Patentamt in München kehrte er in die Kanzlei Maikowski & Ninnemann zurück und wurde Partner. Er ist insbesondere auf die Anmeldung von Patenten auf den Gebieten der Software-Erfindungen, der Optik, Verfahrenstechnik und der Medizintechnik spezialisiert. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf dem Gebiet der Patentverletzungsverfahren.

Seit 1997 ist er regelmäßiger Referent an der International Academy des Europäischen Patentamts und hielt Seminare über die Gestaltung von Patentansprüchen in verschiedenen europäischen Ländern. Felix Gross ist CEIPI-Tutor und Lehrbeauftragter für Patentrecht an der TU-Berlin.

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Dipl.-Ing. ERIBERT BRÖSEKE Patentanwalt

ERIBERT BRÖSEKE studierte an der Technischen Hochschule in Berlin Chemieingenieurwesen. Nach seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur im Jahre 1958 arbeitete er in einer industriellen F & E-Abteilung auf dem Gebiet der Wasserreinigung.

Im Jahr 1962 trat er in das Amt für Erfindungswesen der DDR als Patentprüfer ein. Er war als Mitglied eines Beschwerdesenats und schließlich als Vorsitzender des Beschwerdesenats tätig. Während dieser Zeit studierte er Jura an der Humboldt-Universität und qualifizierte sich im Jahr 1966 als Patentanwalt. In den Jahren 1978 bis 1990 war er als Patentsachbearbeiter für das Institut für Wasserwirtschaft und eine Elektronik-Firma tätig.

Seit 1991 arbeitet er für Maikowski & Ninnemann als Patentanwalt. Er ist mit der Ausarbeitung von deutschen, europäischen und internationalen Patentanmeldungen auf den Gebieten der Mechanik und der Chemie befasst. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt auf dem Gebiet des Markenrechts. Durch seinen Hintergrund auf dem Gebiet der technischen Chemie besitzt er insbesondere Erfahrungen auf den Gebieten der Wasserbehandlung, der Halbleitertechnologie und Flüssigkristalle.

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Dipl.-Chem. Dr. BIRGIT MORAWSKI Patentingenieurin

studierte Chemie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und an der Technischen Universität Berlin. Das Studium schloss sie 1994 mit der Diplom-Arbeit auf dem Gebiet der organischen Synthese von Perhydroazulenen ab. Anschließend arbeitete sie im Rahmen eines Doktoratsstudium bis 1997 am Institut für organische Chemie der TU Graz, Österreich, auf dem Gebiet des bakteriellen Schadstoffabbaues und der Biokatalyse. An die Promotion schlossen sich zwei Postdoktorandenaufenthalte an der Yale University, New Haven, CT, USA (1997 - 1998) und am California Institute of Technology, Pasadena, CA, USA (1999-2000) an, wo ihr Forschungsschwerpunkt auf dem Gebiet der Biokatalyse und der gerichteten Evolution von Enzymen lag.

Nach ihrer Rückkehr nach Berlin war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Combinature Biopharm tätig, einem Biotechnologieunternehmen dessen Schwerpunkt auf dem Gebiet der kombinatorischen Biosynthese in Actinomyceten liegt. Ihr Verantwortungsbereich umfasste hier die Isolierung neuer Enzyme mittels genetischem Screening und deren biochemische Charakterisierung.

Seit März 2004 ist sie in der Kanzlei Maikowski & Ninnemann mit der Ausarbeitung und Anmeldung deutscher, europäischer und internationaler Patente auf dem Gebiet der Chemie, Biochemie und Biotechnologie befasst.

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Dipl.-Phys. Dr. SANDRO STAROSKE Patentingenieur

studierte Physik an der Technischen Universität Berlin und der University of Ulster (Nordirland). Seine Diplomarbeit führte er an der Université de Nice Sophia Antipolis (Frankreich) zu einem Thema aus dem Gebiet der integrierten Optik und der Glasfaserphysik durch. Nach Abschluss seines Studiums an der Technischen Universität Berlin im Jahre 1995 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Physikalische Chemie der Universität Karlsruhe und schloss im Jahr 2000 seine Promotion mit einer Arbeit zur Spektroskopie von Metall-Salz-Schmelzen ab. Anschließend trat er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter in das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik - Heinrich-Hertz-Institut in Berlin ein, wo er sich mit dem Design und der Herstellung optoelektronischer Komponenten zur ultraschnellen Datenübertragung befasste. Er leitete dabei das Wafer-Processing für die Komponenten.

Seit Januar 2005 arbeitet er als Patentingenieur in der Kanzlei Maikowski & Ninnemann. Seine Aufgabenschwerpunkte liegen in der Bearbeitung deutscher, europäischer und internationaler Patentanmeldungen insbesondere auf dem Gebiet der Optoelektronik, der Kommunikationstechnik sowie der Fahrzeugtechnologie.

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Dipl.-Ing. ELKE RULFF Patentingenieurin

absolvierte eine dreijährige Berufsausbildung zum Facharbeiter für Regelungstechnik. Anschließend studierte sie Technische Kybernetik und Automatisierungstechnik an der Technischen Universität Magdeburg. Nach dem Abschluss des Studiums in 1990 als Diplom-Ingenieurin arbeitete sie in der Dienststelle Berlin des Deutschen Patent- und Markenamtes als Patentprüferin.

Seit April 2003 arbeitet sie als Patentingenieurin in der Kanzlei Maikowski & Ninnemann. Ihre Aufgabengebiete liegen in der Bearbeitung deutscher, europäischer und internationaler Patentanmeldungen und der Durchführung von Patent- und Gebrauchsmusterrecherchen vorwiegend im Bereich Maschinenbau.

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Dipl.-Phys. SABINE MARQUARDT Patentingenieurin

studierte Physik an der Technischen Universität Berlin. Ihre Diplomarbeit auf dem Gebiet der Festkörperphysik führte sie am Hahn-Meitner Institut, Berlin durch. Im Jahr 1999 schloss sie ihr Studium ab und arbeitete anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Freien Universität Berlin. Dabei befasste sie sich insbesondere mit der Anwendung von laserspektroskopischen Methoden.

Seit 2006 arbeitet sie als Patentingenieurin bei Maikowski & Ninnemann. Ihre Tätigkeit erstreckt sich vor allem auf die Recherche von Patent-, Gebrauchs- und Geschmacksmustern, der Überwachung von Schutzrechten weltweit, sowie der Pflege und den Ausbau der kanzleiinternen Datenbanken.

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Dipl.-Ing. CHRISTOPH SCHRÖDER, Ph.D. Patentanwaltskandidat

studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Braunschweig und dem Georgia Institute of Technology, Atlanta (USA) und schloss sein Studium 1999 als Diplom-Ingenieur mit dem Schwerpunkt Hochfrequenztechnik und Master of Science ab. Von 1999 bis 2001 war er als Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Georgia Institute of Technology auf dem Gebiet der theoretischen Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt der Berechung und Simulation elektromagnetischer Felder tätig. Nach Abschluss seiner Doktorarbeit im Jahre 2001 arbeitete er von 2001 bis 2005 bei der Philips Forschung in Hamburg im Bereich der Medizintechnik, insbesondere als Projektleiter für die Entwicklung von Magnetresonanztomografiesystemen.

Anfang 2005 trat Christoph Schröder als Patentanwaltskandidat in die Kanzlei Maikowski & Ninnemann ein.

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Dipl. Phys. Dr. BEN-JESKO SCHULZ Patentanwaltskandidat

studierte Physik an der Freien Universität Berlin, wobei er sich im Laufe seines Studiums auf die mathematische Physik spezialisierte. Im Jahr 2000 schloss der das Studium an der Freien Universität Berlin als Diplom-Physiker ab. Von 2000 bis 2004 war er als Doktorand und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Johannes Gutenberg Universität Mainz auf dem Gebiet der statistischen Mechanik tätig, wobei er insbesondere an der Entwicklung und der Implementierung von Monte Carlo Algorithmen zur Untersuchung von Phasenübergängen in eingeschränkten Geometrien arbeitete. Als Systemadministrator betreute er ein komplexes Hochleistungsrechnernetz für die Forschung auf.

Im Jahr 2005 begann er seine Tätigkeit als Patentanwaltskandidat bei Maikowski & Ninnemann.

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Dipl.-Biochem. Dr. FABIAN SOKOLOWSKI Patentanwaltskandidat

studierte Biochemie an der Freien Universität Berlin und schloss dieses Studium im Jahre 2001 mit der Diplomarbeit ab. Von 2001 bis 2005 war er als Doktorand und wissenschaftlicher Angestellter am Robert-Koch-Institut, Berlin tätig und arbeitete im Rahmen seiner Doktorarbeit an der biophysikalischen Charakterisierung von Oligomeren von Proteinen. Darüber hinaus arbeitete er von 2004 bis 2005 in der Patentverwertungsagentur der Berliner Hochschulen (ipal GmbH).

Fabian Sokolowski ist seit Herbst 2005 als Patentanwaltskandidat in der Kanzlei Maikowski & Ninnemann tätig.

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DAVID PINCUS Rechtsassessor

studierte Rechtswissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin. Einer seiner Studienschwerpunkte lag dabei auf dem Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes. Nach erfolgreichem Abschluss seines Studiums im Jahr 2000 war er als Jurist in der Verwaltung des Deutschen Bundestages tätig. Anschließend begann er in der Rechtsabteilung eines Start-Up Unternehmens zu arbeiten. Sein Rechtsreferendariat absolvierte er ab dem Jahre 2001 unter anderem beim Landgericht Berlin sowie in verschieden Rechtsanwaltskanzleien. Er beendete seine Juristische Ausbildung im Jahre 2003 mit dem 2. Staatsexamen.

Seit 2004 ist er in der Kanzlei Maikowski & Ninnemann tätig. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf dem Gebiet des nationalen und internationalen Markenrechts.

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Angaben nach § 6 Teledienstgesetz

Alle Patentanwälte sind in der Bundesrepublik Deutschland zugelassene Patentanwälte und Mitglieder der Patentanwaltskammer (Anschrift: www.patentanwaltskammer.de) und der FICPI. Alle Patentanwälte sind auch zugelassene European Patent Attorneys und Mitglieder des epi (Anschrift: www.patentepi.com).

Die Patentanwälte unterliegen den folgenden berufsrechtlichen Regelungen:

Patentanwaltsordnung (BGBl. I 1966, S. 557, zuletzt geändert durch BGBl. I 2001, S. 3656); Berufsordnung der Patentanwälte (Mitt. 1997, 243 ff.), FICPI Standesregeln (www.ficpi.org/ficpi/aboutframe.html) und dem Code of Conduct des epi (epi.Information 2/2001, S. 75).

Umsatzsteueridentifikationsnummer: 134 31 63711

 

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